Ziel und Zweck:
2. Geltungsbereich
3. Rollen und Verantwortlichkeiten
Mitarbeitende: Erste Melder – verantwortlich für schnelle, vollständige Meldung.
IT: Erste Reaktion, technische Eindämmung, Weiterleitung an
ISB.
ISB: Risikobewertung, Eskalation, Dokumentation, Lessons Learned.
GF: Entscheidungsträger bei kritischen Vorfällen, Genehmigung von Ressourcen und Kommunikation.
4. Mitgeltende Regelungen
5. Inkrafttreten und Überprüfung
Meldung durch Mitarbeiter
Jeder Mitarbeiter meldet Verdachtsfälle (z. B. Phishing, Malware, Datenverlust, unautorisierte Zugriffe) unverzüglich an die IT oder direkt an das
ISB.
Meldung erfolgt über definierten Kanal (z. B. E-Mail an security@unternehmen.de, Ticket-System, Notfalltelefon).
Enthält: Beschreibung des Vorfalls, Zeitpunkt, betroffene Systeme/Nutzer, ggf. Screenshots oder Log-Auszüge.
Erste Bewertung & Eskalation (IT)
Sicherheitsbewertung & Eskalation (ISB)
ISB bewertet Risiko (gemäß ISO 27001 oder internem Risikomatrix):
Schweregrad (gering, mittel, hoch, kritisch)
Auswirkung auf Geschäft, Daten, Reputation
Bei mittlerem bis hohem Risiko: Eskalation an Geschäftsführung (GF) innerhalb von 1 Stunde.
Leitet ggf. Notfallmaßnahmen ein (z. B. Systemstilllegung, externe Experten, Behördenkontakt).
Entscheidung & Maßnahmen (GF)
Maßnahmenumsetzung & Dokumentation (IT & ISB)
Abschluss & Lessons Learned (ISB)
Prozess abgeschlossen mit Dokumentation, Lessons Learned und ggf. Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen.
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